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Mozilla-Firefox und Add-on “NoScript” (beides Open Source Software)
Einen Zonenmodell wie der Internet Explorer bringt der Mozilla Firefox nicht von Haus aus mit. D.h. Browser-Erweiterungen/Plugins wie JavaScript oder Java können nur generell aktiviert oder deaktiviert werden. Die Umstellung beim Besuch einer Website jedes mal anpassen zu müssen ist mühsam und zeitraubend, siehe Grafik:
Die Lösung: Das Add-on “NoScript”:
NoScript verwaltet eine sog. Whitelist (Positivliste), auf welcher das Erlauben von Browser-Plugins basiert. D.h. Scripte werden präventiv blockiert - obwohl diese im Firefox grundsätzlich aktiviert sind. Sie bestimmen entweder temporär oder dauerhaft, welche Domains vertrauenswürdig sind. Und das mit zwei schnellen Mausklicks. Ferner zeigt Ihnen NoScript darüber hinaus, welche dritte Domains aktuell auf Ihre Nutzerdaten zugreifen möchten (z.B. Google-Analytics), auch das können Sie erlauben oder es wird standardmässig unterbunden.
--> Link zur “NoScript”-Website (Download von NoScript)
Nach Installation von NoScript, findet sich unten rechts in der Firefox-Statusleiste ein S in einem Kreis (das NoScript-Symbol).
= Scripting ist auf der besuchten Domain nicht erlaubt
= Scripting ist auf der besuchten Domain erlaubt
= Scripting ist auf der besuchten Domain teilweise erlaubt
Klicken Sie auf das Symbol, können Sie mit einem weiteren einzigen Click folgendes veranlassen:
- die aktuell besuchte Domain (und/oder dritte, die beteiligt sind) temporär erlauben (nur für diese Sitzung)
- die aktuell besuchte Domain (und/oder dritte, die beteiligt sind) dauerhaft erlauben (wird in die Positivliste übernommen), d.h. beim erneuten, späteren Besuch dieser Domain werden Scripte automatisch zugelassen
- die aktuell besuchte Domain (und/oder dritte, die beteiligt sind) aus der Positivliste entfernen (wieder verbieten), wenn dort eingetragen
- zu den weiteren Einstellungen von “NoScript” gelangen (die Grundeinstellungen sind OK), siehe Screenshot:
Weiteres zum Thema Browsereinstellungen:
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